Unsere erste Station in Kanada ist Vancouver Island. Das bedeutet erste Begegnungen mit Bären, kurze Wanderungen entlang der Küste, schwimmen in erfrischenden und glasklaren Seen & Flüssen, Wale beobachten….
Nicht nur die Touristen, sondern auch die Einheimischen lieben es zu campen. Natürlich haben wir nichts reserviert und so kurven wir eines Abends herum, um noch irgendwo ein Plätzchen zu bekommen. Der Ranger eines Provincial Parks erbarmt sich schliesslich und offeriert uns eine Übernachtung direkt am Fluss. Frühstück in der Sonne, Morgen-Yoga und dann ein erfrischender Schwumm im klaren Fluss – was für ein perfekter Morgen.
Im Surfer-Städtchen Tofino, das ebenfalls für seine Natur und die Wale bekannt ist.
Unterwegs, um Wale zu beobachten. Und tatsächlich sichten wir Grauwale!
Unterwegs am wandern in den dichten Wäldern. Ob wir wohl einen Bären sehen?
Beim Abendspaziergang ein paar Tage später, ebenfalls im dichten Wald, sichtet Karin dann einen Bären (wir sind uns nicht wirklich einig, ob es einer war. Zugegebenermassen war es ziemlich dunkel…). Anstatt über den trockenen Wanderweg zum Zelt zu gelangen, überqueren wir einen tosenden Fluss und kehren mit nassen Hosen zum Zelt zurück… Inzwischen haben wir bereits mehrere Schwarzbären gesichtet – bis jetzt jedoch immer vom Auto aus
Nicht immer zeigte sich das Wetter von der Sonnenseite. Genügend Gründe für Luftsprünge hatten wir dennoch!
Unser letzter Abend auf Vancouver Island, hier auf unserem Camping am Brannen Lake bei Nanaimo:











